Im Zuge der Implementierung der Verträge mit den rumänischen SIFs hat die Erste Group weitere 7% BCR Anteile erworben

12.12.2011 | 11:19 Uhr | Erste Group Bank AG

Erste Group Bank AG

12.12.2011, Gemäß der Bekanntmachung vom 14. September 2011 sowie vom 30. November 2011 bezüglich der Transaktion mit den rumänischen Investmentfonds (SIFs bzw. Societatea de Investii Financiare) über den Ankauf von bis zu 30 % an BCR-Aktien wurden am 12. Dezember 2011 im Rahmen der zweiten Tranche (Vertrag mit dem SIF Transilvania) insgesamt 4.025.566 junge Aktien der Erste Group ausgegeben. Somit erhöht sich die Anzahl der Erste Group-Aktien von 382.716.130 auf 386.741.696 Aktien.

Im Rahmen der zweiten Tranche 2011 wurden von SIF Transilvania insgesamt 515.104.687 Aktien an der BCR eingebracht. Für diese wurden 4.025.566 neue Aktien der Erste Group Bank AG ausgegeben. Für 127,9583 BCR-Aktien wurde 1 Erste Group-Aktie ausgegeben.

SIF Transilvania erhält durch die Einbringung von 4,74% der ausstehenden BCR-Aktien (dies entspricht 515.104.687 BCR-Aktien) einen Anteil an der Erste Group im Ausmaß von rund 1% (dies entspricht 4.025.566 Erste Group-Aktien).

SIF Transilvania kann unmittelbar nach dem Erwerb 25% seiner Erste Group-Aktien veräußern. Nach Ablauf von 6, 12 und 18 Monaten erhöht sich diese Grenze um jeweils weitere 25% ihrer Erste Group-Aktien.

Die Eintragung der Aktien im Firmenbuch des Handelsgerichts Wien erfolgte am 10. Dezember 2011. Die Erstnotiz der jungen Aktien erfolgt am 12. Dezember 2011 an den Börsen in Wien, Prag und Bukarest. Die jungen Aktien sind für das Geschäftsjahr 2011 dividendenberechtigt.

Weiters wurden in der 1. Dezemberwoche gegen einen Kaufpreis von in Summe RON 193,7 Mio rund 2,04% der BCR Anteile von SIF Muntenia (0,78% BCR Anteil), sowie SIF Moldova (1,26% BCR Anteile) erworben.

Damit steigt der Anteil, den die Erste Group an der BCR hält insgesamt auf 82 %.

12.12.2011 | 11:19 Uhr | von Erste Group Bank AG

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Das Retailbanking bietet der Erste Group nicht nur einen sicheren Zugang zu Finanzierungsquellen, sondern macht sie angesichts eines dichten Vertriebsnetzwerkes von beinahe 3.000 Filialen, über die mehr als 17,5 Millionen Kunden erreicht werden, zu einem attraktiven Partner für den Vertrieb von Finanzprodukten. Dazu kommt, dass die Kunden in Zentral- und Osteuropa zunehmend wohlhabender werden und daher mehr Finanzprodukte und dienstleistungen in Anspruch nehmen.

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