Erste Group Research Alpha-Zertifikat: Erträge trotz Gegenwind

20.01.2012 | 14:23 Uhr | Erste Group Bank AG

Erste Group Bank AG

20.01.2012, Das Erste Group Research Alpha-Zertifikat ist ein ausgewählter Aktienbasket, dessen Performance mit dem ATX-Index verglichen wird. Die Differenz ergibt die Auszahlung für den Anleger. Daher kann auch in schwächeren Marktphasen ein Ertragsplus erzielt werden. Die Erstauflage des Zertifikats konnte von Ende 2006 bis November 2011 ein Plus von 14,95 % erzielen, während der ATX im selben Zeitraum 55,45% an Wert verloren hat. Das ergibt eine Differenz von 70,4%. Die zweite Auflage liegt im Moment bei einem Plus von 9,98 %, während der ATX über den gleichen Zeitraum 26,02% verlor.

Ab sofort geht das Erste Group Research Alpha-Zertifikat in die dritte Runde. Der Aktienbasket des Erste Group Research Alpha-Zertifikat III (ISIN: AT0000A0T8A6) wird vom Erste Group Research Team ausgewählt, gewichtet sowie wöchentlich überprüft. Je nach Entwicklung des ATX werden die Gewichtungen laufend angepasst. Zwischen vier und maximal 15 Aktien befinden sich im Basket, der Anteil einer Aktie übersteigt nicht 25%. Enthalten sind sämtliche österreichische Aktien, die vom Erste Group Research Team analysiert werden. Die Auswahl und Gewichtung, sowie erfolgte Umschichtungen im Basket werden nach jeder Veränderung unter www.produkte.erstegroup.com veröffentlicht. Die Laufzeit beträgt 6 Jahre, die Tilgung erfolgt am Laufzeitende.


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20.01.2012 | 14:23 Uhr | von Erste Group Bank AG

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Über Erste Group Bank AG

Mit einem geographischen Fokus auf die Region Zentral- und Osteuropa ist die Erste Group bestens positioniert, um vom Wachstumspotential der am schnellsten wachsenden Region Europas zu profitieren. Die Märkte, in denen die Erste Bank Group aktiv ist, sind durch eine BIP/Einwohner-Relation zwischen EUR 5.000 und EUR 15.000 und eine an den Bankaktiva gemessene Marktdurchdringung von unter 50% charakterisiert. Das Wachstum wird von einfachen Bankprodukten wie Sparanlagen, Zahlungsverkehr, Girokonten und Bankkarten getrieben. Das Erreichen eines gewissen Wohlstandsniveaus ermöglicht die Einführung anspruchsvollerer Bankprodukte wie Hypothekardarlehen, Kreditkarten, Verbraucherkredite oder Vermögensverwaltung.

Das Retailbanking bietet der Erste Group nicht nur einen sicheren Zugang zu Finanzierungsquellen, sondern macht sie angesichts eines dichten Vertriebsnetzwerkes von beinahe 3.000 Filialen, über die mehr als 17,5 Millionen Kunden erreicht werden, zu einem attraktiven Partner für den Vertrieb von Finanzprodukten. Dazu kommt, dass die Kunden in Zentral- und Osteuropa zunehmend wohlhabender werden und daher mehr Finanzprodukte und dienstleistungen in Anspruch nehmen.

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