Erste Group Bank AG: Sebastian Erich neuer Vorstandsvorsitzender der Intermarket Bank

28.01.2013 | 11:29 Uhr | Erste Group Bank AG

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28.01.2013, Sebastian Erich (48) ist neuer Vorstandsvorsitzender der Intermarket Bank, der führenden Factoring Bank Österreichs. Erich begann seine Bankerlaufbahn vor 22 Jahren in der Creditanstalt / Bank Austria. Er war dort im Firmenkundengeschäft sowohl als Risikomanager als auch als Betreuer tätig sowie drei Jahre Marketing Product Manager im Firmenkundenbereich.

Ab 1999 war er in Paris für die Bank Austria Creditanstalt und die Bayerische Hypo und Vereinsbank als Leiter des Corporate Banking und der Kreditabteilung tätig. Er wechselte 2007 zur Erste Group und leitete zuletzt den Bereich Large Corporates Österreich in der Erste Bank. Der begeisterte Skifahrer ist Vater von fünf Kindern und lebt in Wien.

Die Intermarket ist mit einem Forderungsvolumen von 3,75 Milliarden Euro, Österreichs größte Factorbank und ist seit 2011 Mitglied der Erste Group. Beim „Factoring“ werden kurzfristige Kundenforderungen von Unternehmen zwischenfinanziert. Häufig übernimmt eine Factorbank auch das Ausfallsrisiko für den Lieferanten. Der Vorteil der Bank: eine Risikoprämie, der Vorteil für den Lieferanten: sofortige Liquidität (verfügbares Geld). Denn nicht selten bekommen Lieferanten für ihre Ware erst bis zu 6 Monate nach Lieferung ihre Ware auch bezahlt.


Medienkontakt: Karin Berger Pressesprecherin Österreich Tel.: +43 5 0100 17629 Mobil: +43 5 0100 6 17629

28.01.2013 | 11:29 Uhr | von Erste Group Bank AG

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Über Erste Group Bank AG

Mit einem geographischen Fokus auf die Region Zentral- und Osteuropa ist die Erste Group bestens positioniert, um vom Wachstumspotential der am schnellsten wachsenden Region Europas zu profitieren. Die Märkte, in denen die Erste Bank Group aktiv ist, sind durch eine BIP/Einwohner-Relation zwischen EUR 5.000 und EUR 15.000 und eine an den Bankaktiva gemessene Marktdurchdringung von unter 50% charakterisiert. Das Wachstum wird von einfachen Bankprodukten wie Sparanlagen, Zahlungsverkehr, Girokonten und Bankkarten getrieben. Das Erreichen eines gewissen Wohlstandsniveaus ermöglicht die Einführung anspruchsvollerer Bankprodukte wie Hypothekardarlehen, Kreditkarten, Verbraucherkredite oder Vermögensverwaltung.

Das Retailbanking bietet der Erste Group nicht nur einen sicheren Zugang zu Finanzierungsquellen, sondern macht sie angesichts eines dichten Vertriebsnetzwerkes von beinahe 3.000 Filialen, über die mehr als 17,5 Millionen Kunden erreicht werden, zu einem attraktiven Partner für den Vertrieb von Finanzprodukten. Dazu kommt, dass die Kunden in Zentral- und Osteuropa zunehmend wohlhabender werden und daher mehr Finanzprodukte und dienstleistungen in Anspruch nehmen.

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