Erste Bank & Sparkasse: Weitere Initiative für mehr Finanzbildung in Österreich

19.02.2013 | 11:50 Uhr | Erste Group Bank AG

Erste Group Bank AG

19.02.2013, Erste Bank und Sparkassen haben eine weitere Initiative zur Vermittlung von Wirtschaftswissen gestartet. Unter www.erstebank.at/finanzbildung läuft eine neuartige Videoserie mit dem Namen: „Auf einen Espresso mit Rainer Münz“. Dort erklärt Rainer Münz wöchentlich einen Begriff aus der Finanzwelt oder beleuchtet aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen in kompakter Art und Weise. „Unser Ziel ist es, in einer immer komplexer werdenden Wirtschaftswelt, den Menschen die Zusammenhänge noch näher zu bringen“, so Thomas Uher, Vorstandssprecher der Erste Bank. „Das beeinflusst ja auch die eigenen Entscheidungen für die Geldanlage.“

Dabei werden einmal Grundbegriffe aus der Finanzwelt einfach und kompakt erklärt, ein anderes Mal aktuelle Zusammenhänge oder wirtschaftliche Entwicklungen verständlich skizziert. Es ist kein Vorwissen dafür notwendig. Wirtschaftswissen soll so einfach wie möglich erklärt werden. Die Themenvielfalt ist groß: Von der Frage „Wird es den Euro in ein paar Jahren noch geben?“ bis über „Was ist eigentlich Inflation?“ wird ein breites Spektrum an Wirtschaftsfragen abgedeckt.

Wer ist Rainer Münz?
Rainer Münz leitet das Research & Knowledge Center der Erste Group und ist Vorsitzender im Erste School Board. Von 2008 bis 2010 war er Mitglied der »Reflexionsgruppe Horizont 2020–2030« der Europäischen Union (so genannter »EU-Weisenrat«). Der international bekannte Forscher lehrte an verschiedenen Universitäten in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Für die Erste Bank denkt er über Zukunftsfragen von Wirtschaft und Gesellschaft nach.

Umfrage bestätigt Trend
Mehr als jeder 2. Österreicher (55%) erwartet lt. einer Integral-Umfrage, dass sich auch eine Bank dem Thema Finanzbildung widmet. Der Lehrstoff in den Schulen zum Thema Wirtschaft und Finanzen ist für 50% nicht ausreichend. Fast 2/3 orten bei sich selbst ein Wissensdefizit bei Wirtschafts und Finanzfragen. Auch ihren Freunden und Bekannten würden sie bei dem Thema mehrheitlich nur einen „Dreier“ geben.

Die Sparkassengruppe engagiert sich seit vielen Jahren beim Thema Finanzbildung. Neben dieser Videoserie, wurde in der Sparkassengruppe bereits vor Jahren Sparefroh TV gestartet. Eine Art modernes Schulfernsehen für Volksschüler das auch vom Bundesministerium für Unterricht unterstützt wird. Außerdem wird seit vielen Jahren eng mit der Schuldnerberatung und diversen Jugendorganisationen zusammengearbeitet, um speziell bei Jugendlichen mehr Bewusstsein für den Umgang mit Geld zu schaffen.


Medienkontakt: Karin Berger Pressesprecherin Österreich Tel.: +43 5 0100 17629 Mobil: +43 5 0100 6 17629

19.02.2013 | 11:50 Uhr | von Erste Group Bank AG

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Über Erste Group Bank AG

Mit einem geographischen Fokus auf die Region Zentral- und Osteuropa ist die Erste Group bestens positioniert, um vom Wachstumspotential der am schnellsten wachsenden Region Europas zu profitieren. Die Märkte, in denen die Erste Bank Group aktiv ist, sind durch eine BIP/Einwohner-Relation zwischen EUR 5.000 und EUR 15.000 und eine an den Bankaktiva gemessene Marktdurchdringung von unter 50% charakterisiert. Das Wachstum wird von einfachen Bankprodukten wie Sparanlagen, Zahlungsverkehr, Girokonten und Bankkarten getrieben. Das Erreichen eines gewissen Wohlstandsniveaus ermöglicht die Einführung anspruchsvollerer Bankprodukte wie Hypothekardarlehen, Kreditkarten, Verbraucherkredite oder Vermögensverwaltung.

Das Retailbanking bietet der Erste Group nicht nur einen sicheren Zugang zu Finanzierungsquellen, sondern macht sie angesichts eines dichten Vertriebsnetzwerkes von beinahe 3.000 Filialen, über die mehr als 17,5 Millionen Kunden erreicht werden, zu einem attraktiven Partner für den Vertrieb von Finanzprodukten. Dazu kommt, dass die Kunden in Zentral- und Osteuropa zunehmend wohlhabender werden und daher mehr Finanzprodukte und dienstleistungen in Anspruch nehmen.

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