Laut der aktuellen Umfrage von Austrian Internet Monitor verwenden bereits 48 Prozent der Österreicher ein Smartphone, 47 Prozent nutzen darauf Apps. Die Verwendung von Mobile Banking am Handy ist dabei innerhalb eines Jahres stark angestiegen. Am häufigsten möchten Kunden eine Banking-App zum Sperren von Karte oder Konto nutzen bzw. damit ihren Kontostand abfragen (je 23 Prozent), aber auch Bankomat und Filialsuche sowie Finanzinformationen sind für App-User interessant.
Diesem Trend kommen auch Erste Bank und Sparkasse nach und investieren laufend in neue Technologien für ihre Kunden. Die erfolgreiche Smartphone App ist nach iPhone und Windows Phone jetzt auch für Android verfügbar. Damit bieten Erste Bank und Sparkasse als Einzige zusätzlich zu einer mobilen Webseite eine App für alle großen Betriebssysteme an. Bereits rund 14 Prozent der Kunden loggen sich über das Handy in ihr Netbanking ein.
„Damit kommen wir unseren Kunden nicht nur mit allen technischen Möglichkeiten entgegen, sondern bieten ihnen über verschiedenste Kanäle die absolute Zugänglichkeit wo immer und wann immer sie wollen“, so Peter Bosek, Privat- und Firmenkundenvorstand der Erste Bank, zu den neuesten Entwicklungen.
Die Grundlage für neue Produktentwicklungen ist Kundenfeedback. So werden die Technologien laufend verbessert. Dies spiegelt sich auch in den Bewertungen wider, die App bekommt in den Online-Stores die besten Noten. Erste Umsetzungen die von Nutzern vorgeschlagen wurden sind erweiterte Umsatzanzeige, Termin- und Auslandsüberweisungen sowie der Leasingrechner.
Aber auch die Mitarbeiter der Erste Bank und Sparkasse bringen laufend neue Ideen für moderne Produkte ein. Im Bereich Netbanking wurde daher das Rundungssparen entwickelt. Dabei wird jeder mit Bankomat- oder Kreditkarte geleistete Zahlungsbetrag aufgerundet und auf ein Sparkonto gutgeschrieben. Ab Juli 2012 können Kunden auf Wunsch ihr persönliches digitales Sparschwein im Netbanking einrichten.
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Die Smartphone Nutzung in Österreich steigt laut einer aktuellen Umfrage
19.06.2012 | 14:53 Uhr | Erste Group Bank AG
19.06.2012, Laut der aktuellen Umfrage von Austrian Internet Monitor verwenden bereits 48 Prozent der Österreicher ein Smartphone, 47 Prozent nutzen darauf Apps. Die Verwendung von Mobile Banking am Handy ist dabei innerhalb eines Jahres stark angestiegen. Am häufigsten möchten Kunden eine Banking-App zum Sperren von Karte oder Konto nutzen bzw. damit ihren Kontostand abfragen (je 23 Prozent), aber auch Bankomat und Filialsuche sowie Finanzinformationen sind für App-User interessant.
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Mit einem geographischen Fokus auf die Region Zentral- und Osteuropa ist die Erste Group bestens positioniert, um vom Wachstumspotential der am schnellsten wachsenden Region Europas zu profitieren. Die Märkte, in denen die Erste Bank Group aktiv ist, sind durch eine BIP/Einwohner-Relation zwischen EUR 5.000 und EUR 15.000 und eine an den Bankaktiva gemessene Marktdurchdringung von unter 50% charakterisiert. Das Wachstum wird von einfachen Bankprodukten wie Sparanlagen, Zahlungsverkehr, Girokonten und Bankkarten getrieben. Das Erreichen eines gewissen Wohlstandsniveaus ermöglicht die Einführung anspruchsvollerer Bankprodukte wie Hypothekardarlehen, Kreditkarten, Verbraucherkredite oder Vermögensverwaltung.
Das Retailbanking bietet der Erste Group nicht nur einen sicheren Zugang zu Finanzierungsquellen, sondern macht sie angesichts eines dichten Vertriebsnetzwerkes von beinahe 3.000 Filialen, über die mehr als 17,5 Millionen Kunden erreicht werden, zu einem attraktiven Partner für den Vertrieb von Finanzprodukten. Dazu kommt, dass die Kunden in Zentral- und Osteuropa zunehmend wohlhabender werden und daher mehr Finanzprodukte und dienstleistungen in Anspruch nehmen.
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