Teuerung im Alltag: Österreicher sparen beim Konsum


Teuerung im Alltag: Österreicher sparen beim Konsum


11.03.2026, Fast alle Bürgerinnen und Bürger in Österreich haben ihre Finanzen im Blick: 95 Prozent können zumindest ungefähr beziffern, wieviel Geld jeden Monat nach Abzug von Miete, Strom, Telefon und Kreditraten übrig bleibt. Weil der Alltag teurer wird, muss die Mehrheit von ihnen auf kleine Freuden verzichten. Gespart wird vor allem bei Restaurantbesuchen, Urlaubsreisen und größeren Anschaffungen. Das sind Ergebnisse des TeamBank Liquiditätsbarometers, für das 1.412 Personen ab 18 Jahren befragt wurden.

Acht von zehn Österreicherinnen und Österreichern geben weniger aus als ursprünglich geplant. Dauerhaft hohe Lebensmittelpreise belasten die Haushalte am stärksten.

Fast alle Bürgerinnen und Bürger in Österreich haben ihre Finanzen im Blick: 95 Prozent können zumindest ungefähr beziffern, wieviel Geld jeden Monat nach Abzug von Miete, Strom, Telefon und Kreditraten übrig bleibt. Weil der Alltag teurer wird, muss die Mehrheit von ihnen auf kleine Freuden verzichten. Gespart wird vor allem bei Restaurantbesuchen, Urlaubsreisen und größeren Anschaffungen. Das sind Ergebnisse des TeamBank Liquiditätsbarometers, für das 1.412 Personen ab 18 Jahren befragt wurden.

Die größte Belastung sind die deutlich gestiegenen Lebensmittelpreise. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung nennt sie als stärksten Kostentreiber, gefolgt von Strom und Wohnkosten. Vor allem bei Menschen ab 50 Jahren gerät der Alltag durch Lebensmittelpreise und Strom unter Druck.

Viele Menschen sparen daher an der Lebensqualität. Zwar bleiben Restaurantbesuche, Urlaubsreisen und Rücklagen für besondere Anschaffungen nach wie vor die größten Ausgabenposten der Österreicherinnen und Österreicher. Doch wenn gespart wird, dann schränken 39 Prozent ihre Restaurantbesuche ein und 21 Prozent die Urlaubsreisen.

"Die finanzielle Resilienz vieler Menschen ist spürbar geschwächt. Wir beobachten, dass Konsumentscheidungen heute mit deutlich mehr Zurückhaltung getroffen werden als früher - ein Trend, der zeigt, wie sehr das Vertrauen in die eigene finanzielle Stabilität unter Druck geraten ist", sagt Christian Polenz, Vorstandsvorsitzender der TeamBank AG.

Autokauf mit mehr Vorlauf

Trotz Konsumverzicht bleibt der Autokauf für mehr als ein Viertel der Bevölkerung ein Ausgabeposten. Vor allem die Jüngeren unter 50 Jahren ziehen den Erwerb innerhalb der nächsten 12 Monate in Betracht. Modell, Ausstattung und Finanzierung werden genau geplant. Das nimmt bei mehr als der Hälfte der Österreicherinnen und Österreicher von mehreren Monaten bis zu einem Jahr und länger in Anspruch.

Hintergrundinformationen:

Für die repräsentative Online-Umfrage "TeamBank Liquiditätsbarometer" befragte das Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag der TeamBank AG 1.412 Personen im Alter zwischen 18 und 79 Jahren.

TeamBank AG - Ein Unternehmen der DZ BANK Gruppe

Die TeamBank AG ist mit dem fairen Credit in Österreich das Kompetenzzentrum für Liquiditätsmanagement der Genossenschaftsbanken. Mit dem Anspruch, ihr Angebot gemeinsam mit dem Kunden zu entwickeln, hat die TeamBank Kundenzentrierung als Prämisse, nicht nur für ihre Produkte und Services, sondern auch für ihre Aufbau- und Ablauforganisation definiert.

Pressekontakt:

Marc-Olivier Weber

T +49 (0) 911 / 53 90-12 45

F +49 (0) 911 / 53 90-10 38

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Quellen:
Newsaktuell   HELP.ch


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