Grünwelt Energie erklärt Österreichs Stromimport und -export
05.02.2026, Österreich verfügt auch aufgrund seiner topographischen Eigenschaften über eine hohe Stromproduktion aus erneuerbaren Energien - 2024 lag der Anteil bei 88 Prozent. Besonders die Erzeugung aus Wasserkraft, aber auch die Bereitstellung durch Solarenergie und die immer mehr an Bedeutung gewinnende Windenergie sind hier maßgeblich. So gelang es im gleichen Jahr einen Rekord hinsichtlich der Import-/Exportbilanz aufzustellen, es wurden 35,8 Prozent mehr Strom ex- als importiert - Österreich konnte an 243 Tagen Strom exportieren und wurde erstmals seit 2009 wieder zum Stromexportland. Warum trotzdem Stromimporte zur Deckung des Bedarfs nötig sind, erklärt Grünwelt Energie.
Wetterbedingungen und Spitzenzeiten machen zeitweise fossile Energieträger notwendig
Die Stromproduktion aus erneuerbaren Energien wird von den Wetterbedingungen bestimmt. In Österreich gab es 2024 hohe Erträge durch windige und sonnige Phasen. Im Winter führte gebietsweise verzeichnete Trockenheit zu zeitweise niedrigerer Erzeugung bei der Wasserkraft, wobei diese insgesamt betrachtet den Großteil (61 Prozent) der inländischen Stromerzeugung ausmachte. Windstille und fehlende Sonneneinstrahlung, sogenannte Dunkelflauten, trugen ebenso dazu bei, dass 2024 bei gleichzeitig hohem Verbrauch die Zuschaltung von Gaskraftwerken nötig wurde. Der Ausbau des Stromnetzes und der Import von erneuerbaren Energien aus dem europäischen Ausland könnte in Zukunft dazu genutzt werden, Spitzenzeiten ohne fossile Energieträger zu kompensieren.
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"Bis 2030 möchte Österreich den
eigenen
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Grünwelt Energie ist ein führender Anbieter von Ökostrom und engagiert sich für nachhaltige Energieversorgung. Das Unternehmen bietet zudem flächendeckend verschiedene Gastarife in Österreich an.
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Österreich
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